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Neuer VW Amarok kommt Anfang 2023

Der gemeinsam mit Ford gebaute Pick-up wird größer, stärker und hochwertiger als der Vorgänger.

Der neue VW Amarok. SN/vw
Der neue VW Amarok.

Mit mehr als 830.000 verkauften Fahrzeugen war der Volkswagen Amarok schon bisher nicht nur in Europa, sondern auch in Australien, Neuseeland, Afrika, Nordasien sowie in Süd- und Mittelamerika eine ganz große Nummer am Nutzfahrzeuge-Markt. Diese Woche stellte VW den lange erwarteten Nachfolger vor, der in Kooperation mit dem US-Hersteller Ford auf die Räder gestellt wurde. Das Wichtigste vorweg: Wenngleich sich der neue Amarok die technische Basis mit dem Ford Ranger teilt, ist er weiterhin als eigenständiges Modell sowie als echter VW erkennbar. Vor allem die Front ist eindeutig der Wolfsburger Marken-DNA zurechenbar, allen voran die in allen Ausstattungsvarianten serienmäßigen LED-Scheinwerfer geben dem 5,3-Meter-Bröckerl seine unverwechselbare Optik. Die beiden Top-Varianten namens "Aventura" und "Style" bekommen sogar die topmodernen LED-Matrixscheinwerfer.

Neu: Einzel- und Doppelkabine

In der Praxis weitaus relevanter ist allerdings, dass der Amarok auch in Zukunft sowohl als zweitürige Einzelkabine (SingleCab) als auch als viertürige Doppelkabine (DoubleCab) auf den Markt kommen wird. Mit einem Radstand von 3270 Millimetern ist der neue spürbar Länger als der bisherige Amarok. Das soll vor allem auf den hinteren Sitzen der Doppelkabine positiv spürbar werden. Da der Radstand deutlich stärker anwächst als die Fahrzeuglänge, soll der neue Amarok bei der Geländetauglichkeit deutlich besser abschneiden als bisher. Beispielhaft dafür stehen bessere Böschungswinkel sowie die Watttiefe, die von 500 auf beeindruckende 800 Millimeter anwächst.

Platzangebot und Motorisierung

Viel Platz bietet auch die Ladefläche: Bei der DoubleCab-Variante findet eine Europalette quer Platz, bei der SingleCab-Version sind es sogar zwei Paletten. Die Zuladung beträgt maximal 1,16 Tonnen. Die statische Dachlast von 350 Kilogramm reicht für ein Vier-Personen-Dachzelt. Als Motorisierungen stehen vier TDIs sowie ein Turbobenziner zur Auswahl.

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