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Opel Astra Sports Tourer: Tradition verpflichtet

Mit dem Astra Sports Tourer hält Opel dem Kombi weiter die Treue. Der kompakte Lastesel überzeugt mit feschem Design und praktischen Lösungen.

Schnittige Linie trifft auf maximale Alltagstauglichkeit: der neue Opel Astra Sports Tourer. SN/opel
Schnittige Linie trifft auf maximale Alltagstauglichkeit: der neue Opel Astra Sports Tourer.

In einer Branche, in der gerade kein Stein auf dem anderen bleibt, haben Werte wie Kontinuität und Berechenbarkeit mittlerweile Seltenheitswert. Doch es besteht noch Hoffnung: Während man anderswo vom praktischen Lifestyle-Laster Abschied nimmt, setzt man bei Opel weiterhin auf die altbewährte Bauweise mit großer Heckklappe und viel Platz im Innenraum.

Und das hat durchaus Sinn, blickt man in Rüsselsheim doch auf eine lange Kombi-Tradition zurück. Was 1963 mit dem ersten Kadett Caravan begann, heißt zehn Generationen später Astra Sports Tourer und verbindet geschickt maximale Praktikabilität mit einem feschen Äußeren und modernen Antrieben.

Keine Kompromisse beim Stauraum im Astra Sports Tourer

Kompromisse werden dabei keine gemacht: Der im Vergleich zum Basismodell um vier Zentimeter verlängerte Radstand ermöglicht einen 1,85 Meter langen Laderaum, der knapp 600 Liter fasst. Klappt man dazu noch die Rücksitze um (optional im Verhältnis 40 zu 20 zu 40), so wächst der Stauraum auf bis zu 1635 Liter. Smarte Details wie die besonders niedrige Ladekante oder das im Vergleich zum Vorgänger deutlich höher montierte Abdeckrollo sorgen dafür, dass der viele Platz in der Praxis auch bestmöglich genutzt werden kann. Wer bis zum Dach laden möchte, kann die Abdeckung nun auch unterm Boden des Laderaums verstauen

Marktstart des Astra Sports Tourer im Herbst, Elektrovariante im Sommer 2023

Optisch orientiert sich der Kombi am bereits eingeführten Dreitürer und auch technisch bietet man zum Marktstart im Herbst eine beachtliche Bandbreite.

Bis zu der mit Spannung erwarteten Einführung des Stromers im nächsten Sommer bildet die Plug-in-Version die Speerspitze des Leistungsspektrums, das von 110 bis 180 PS reicht. Beim Teilzeitstromer arbeiten ein 1,6-Liter-Turbo-Benziner mit 150 PS sowie ein E-Motor mit 110 PS geschmeidig zusammen. Wer ausschließlich elektrisch fahren möchte, kommt dank des 12,4-kWh-Akkus bis zu 69 Kilometer weit. Alternativ stehen aber auch zwei traditionelle Dreizylinder-Benziner mit 110 oder 130 PS sowie ein 130-PS-Diesel zur Auswahl. Während der Einsteiger mit einer Sechsgangschaltung daherkommt, gibt es die stärkeren Motoren mit einer gut abgestimmten Achtgangautomatik.

Die Preise? Ab 25.490 Euro, das Topmodell beginnt bei 45.790 Euro.

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