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Waku Waku, oder was?

Suzuki sorgt mit ungewöhnlichen Konzepten für Aufsehen.

WAKU SPO: Plug-in-Hybrid-Modell mit zweifelhaftem „WAKU WAKU“-Effekt.  SN/mrazek
WAKU SPO: Plug-in-Hybrid-Modell mit zweifelhaftem „WAKU WAKU“-Effekt.

Angesichts des starken Fokus auf Klein- und Geländewagen vergisst man in unseren Breitengraden nur allzu leicht, dass Suzuki nicht nur der zweitgrößte japanische Motorrad-Exporteur nach Honda ist, sondern weltweit auch unzählige andere Produkte vertreibt. Neben Bikes, Außenbordmotoren und Elektrofahrstühlen zeigt Suzuki auf der diesjährigen Tokyo Motorshow auch einige spannende Konzeptfahrzeuge. Die gesamte Präsentation steht unter dem - aus europäischer Perspektive einigermaßen sperrig und skurril wirkenden - Motto "Waku Waku Switch for Everyone: Excitement for you, excitement for everyone".

Konkret gezeigt wird beispielsweise der WAKU SPO, ein kompaktes Plug-in-Hybrid-Modell, das laut Suzuki über einen "WAKU WAKU"-Schalter verfügt, um Karosserieform, Frontmaske und die auf der Instrumententafel angezeigten Inhalte auf Knopfdruck zu verändern.

Der praxisnahe Hanare

Wesentlich praxisnäher wirkt da schon der HANARE. Dessen Name bedeutet auf Japanisch so viel wie "freistehendes Häuschen" - und genauso sieht das autonom fahrende Roboterfahrzeug auch aus. Dazu kommen noch zwei Fahrzeuge, die sich die Bezeichnung Hustler Concept teilen: ein kantiger Mini-Crossover sowie dessen Outdoor-Bruder in martialischer Lackierung samt Dachträger.

Neues Suzuki Sportmotorrad

Immerhin ist Suzuki wie gesagt auch erfolgreicher Motorradproduzent - und zeigt in Tokio auch ein neues, vollverkleidetes Sportmotorrad. Das Herzstück der Gixxer SF 250 ist ein neu entwickelter, ölgekühlter Motor. Neben der Naked-Variante Gixxer 250 wird am Stand von Suzuki auch die MotoGP-Maschine für die Motorrad-Weltmeisterschaft präsentiert.

Quelle: SN

Aufgerufen am 21.11.2019 um 10:35 auf https://motor.sn.at/news/waku-waku-oder-was-78836392

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